Informationsabende

Schaut doch gerne mal in unserem Büro vorbei. - Informationsabende gibt es in Kiel an jedem ersten Donnerstag um 20:00 Uhr, außer an Feiertagen und während der Ferien. Bezirksbüro Kiel, Bremerstr.2 (Bushaltestelle: "Schauspielhaus" auf der Holtenauer Strasse.)

ai-Veranstaltungen Kiel-Flensburg

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Informationsabende - Schaut doch gerne mal in unserem Büro vorbei. - Informationsabende gibt es in Kiel an jedem ersten Donnerstag um 20:00 Uhr, außer an Feiertagen und während der Ferien. Bezirksbüro Kiel, Bremerstr.2 (Bushaltestelle: "Schauspielhaus" auf der Holtenauer Strasse.)

 

08.04 -14.04.2010 - Film "Wüstenblume"

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Der Film erzählt die Geschichte des somalischen Nomadenmädchens Waris Dirie, das über Umwege zum internationalen Topmodel wird. Der Vorname "Waris" bedeutet "Wüstenblume" . Im Jahr 1997 berichtet sie in einem Interview von der brutalen Praxis der weiblichen Genitalbeschneidung, der sie als fünfjähriges Mädchen zum Opfer fiel. Außerdem wird sie im selben Jahr von Kofi Annan zur UN-Sonderbotschafterin gegen Beschneidung ernannt und widmet ihr Leben fortan dem Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung (weitere Infos unter www.amnesty-frauen.de.
Ort: Kiel-Traumfabrik. Informationsstand während des Films.
   

09.02.2010 - "Foltern für das Vaterland"

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Dienstag, 9. Februar 2010, 19.30 Uhr Vortrag "Foltern für das Vaterland" und anschließende Podiumsdiskussion Amnesty International Gruppe Schleswig und Volkshochschule Schleswig Veranstaltungsort: VHS Schleswig, Königstr. 30

Vortrag:* Prof. Dr. Rainer Mausfeld* (Institut für Psychologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel): "Über die Beiträge der Psychologie zur Entwicklung von Techniken der "weißen Folter".
Podiumsdiskussion:
Marco Jäger M.A. (Leiter der Kriminalpolizeistelle Schleswig); Prof. Dr. Rainer Mausfeld*;  Bejat Moaali LL.M. (Leiterin von REFUGIO, Zentrum für Behandlung, Beratung und Psychotherapie von Folter-, Flucht- und Gewaltopfern in Schleswig-Holstein, Kiel); *Dr. Arndt Michael Oschinsky *(Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychosomatische Medizin, SCHLEI-Klinikum Schleswig); Prof. Dr. Heribert Ostendorf (Forschungsstelle für Jugendstrafrecht und Kriminalprävention an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) sowie Regina Spoettl (Flensburg, Amnesty International); Diskussionsleitung: Pastor Gothart Magaard,* Bischofsbevollmächtigter, Schleswig
   

07.02.2010 - Ehrenamts-Messe Kiel

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Sonntag, 7. Februar 2010 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr 3. EhrenamtMesse in Kiel
Kieler Rathaus, Fleethörn, Eintritt frei

Mit vielen anderen Organisationen, Einrichtungen, Vereinen etc. nehmen wir mit einem Informationsstand an der EhrenamtMesse teil. Wir befinden uns im 3. Obergeschoss und freuen uns auf Ihren Besuch.
   

28.01.2010 - Make Some Noise - Kiel rockt Menschenrechte

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Am Do., den 28.1.2010 veranstaltet die Amnesty International Hochschulgruppe der Uni Kiel eine Party in der Schaubude (in Kiel) unter dem Motto "Make Some Noise - Kiel rockt Menschenrechte", der Erlös ist für eine guten Zweck und kommt der Menschenrechtsarbeit unserer Gruppe zugute.
Die beiden Bands Freihändig und Kazimir spielen ab 22 Uhr (Einlass ist um 21 Uhr) und danach legt DJ Schroller Allstyles auf.
Der Eintritt für die Konzerte an der Abendkasse beträgt 5 EUR, ab 0 Uhr nur noch 3 EUR.
Karten im Vorverkauf gibts an der Kieler Uni an beiden Mensen ab Montag, 25.1. .
   

14-20.01.2010 - Film - "Wüstenblume"

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Do, d. 14. Januar bis Mi, d. 20. Januar Informationsstand während des Films "Wüstenblume" im Kino der Kieler Traumfabrik

Der Film erzählt die Geschichte des somalischen Nomadenmädchens Waris Dirie, das über Umwege zum internationalen Topmodel wird. Der Vorname "Waris" bedeutet "Wüstenblume" . Im Jahr 1997 berichtet sie in einem Interview von der brutalen Praxis der weiblichen Genitalbeschneidung, der sie als fünfjähriges Mädchen zum Opfer fiel. Außerdem wird sie im selben Jahr von Kofi Annan zur UN-Sonderbotschafterin gegen Beschneidung ernannt und widmet Ihr Leben fortan dem Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung (weitere Infos unter www.amnesty-frauen.de).
   

10/11-13/15.12.09 - Spielfilm "Sturm" - "Keiner hört uns zu, niemand interessiert sich für uns"

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Beginn: jeweils um 18.30 Uhr
Ort: Kommunales Kino in der Pumpe, Haßstr. 22 in Kiel

Amnesty International-Informationsstand am Do, d. 10. und Fr, d. 11. Dezember sowie am So, d. 13. und am Di, d. 15. Dezember während des Spielfilms "Sturm".

"Der Spielfilm "Sturm" (Deutschland/Dänemark/Niederlande 2009) des deutschen Regisseurs Hans-Christian Schmid hat den Amnesty International Filmpreis auf der 59. Berlinale gewonnen. "Sturm" zeigt die vielfältigen Widrigkeiten internationaler Strafjustiz. Vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag ist ein ehemaliger Befehlshaber der jugoslawischen Armee angeklagt, für Massenvergewaltigungen und Erschießungen bosnischer Zivilisten verantwortlich zu sein. Zeugen sterben, andere haben Angst, auszusagen. Die Zulassung einer in Deutschland lebenden Zeugin wird zum dramatischen Höhepunkt des Films (Presseerklärung Amnesty International 14. Februar 2009)."

Der Film ist umso aktueller, da vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag der Prozess gegen den ehemaligen Serbenführer Radovan Karadžic' am 26. Oktober 2009 (leider in Abwesenheit des Angeklagten) eröffnet wurde. R. Karadžic' wird vorgeworfen, während des Bosnienkonflikts von 1992 bis 1995 für den Völkermord an bosnischen Kroaten und Muslimen (noch in aller Welt Erinnerung: Srebrenica), für Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie Mord und Deportationen sowie für die Verletzung des Kriegsrechts, einschließlich Geiselnahme und Terrorisierung der Zivilbevölkerung verantwortlich gewesen zu sein.

Neben Informationsmaterial zum Thema sammeln wir Unterschriften für einen Brief, der an den Ministerpräsidenten von Bosnien und Herzegowina Nikola Špiric' gerichtet ist. Wir fordern für die Frauen, die während des Krieges von 1992 bis 1995 vergewaltigt wurden, die Regelung sofortiger Maßnahmen, die zur Wiederherstellung der Rechte, Entschädigung und Rehabilitation der Überlebenden sicherzustellen.
   

26-27.11.09 - Folter im Kampf gegen den Terror

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Der spanische Rechtsanwalt und Menschenrechtler Gonzalo Boye wird über das Ermittlungsverfahren der spanischen Behörden gegen die Verfasser des Rechtsgutachtens für das US-Justizministerium berichten. Dieses Gutachten bildtete die Grundlage für das "System Guantanamo". Er hat die US-Regierungsanwälte verklagt, da diese im Jahre 2002 die Rechtsgrundlage für die Folterungen in Guantanamo geschaffen hätten. In seiner Klageschrift beleuchtet er chronologisch, wie nach dem 11. September 2001 die juristischen Voraussetzungen für die Folter als Mittel des Krieges geschaffen wurden. Das Verfahren kann dazu beitragen, die Hintergründe des „Systems Guantanamo“ und die maßgeblichen politischen Vorgänge in der damaligen US Regierung zu durchleuchten. Seine Klage ist vom spanischen Gerichtshof angenommen worden.

Eine rege Beteiligung- auch bei den anschließend möglichen Fragen zu diesem Thema- ist sehr erwünscht.

Donnerstag, den 26.11.2009 -Ein Termin- FLENSBURG
19:00 Uhr in der Phänomenta (Norderstr. 159).
Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) –Flensburg, Amnesty International – Flensburg, Rosa Luxemburg Stiftung / SH Werkstatt Utopie & Gedächtnis e.V. Flensburg

Freitag, den 27.11.2009, -Zwei Termine- KIEL
14.00 Uhr in der "Erziehungswissenschaftlichen Fakultät", Gebäude S2, Raum 24, Olshausenstrasse 75, Kiel
19.00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Legienstrasse 24, Kiel
Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: DFG/VK und Amnesty Bezirk Kiel-Flensburg
   

13.11.09 - Die Türkei - ein sicherer Drittstaat für Flüchtlinge?

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Informations- und Diskussionsveranstaltung 13.11.09, 19.30 Uhr:
im Kultur- und Kommunikationszentrum Pumpe (Haßstr. 22) in Kiel
mit Amke Dietert, Amnesty International, und Erfahrungsberichten von Flüchtlingen

Die Zahl der Flüchtlinge in der Türkei steigt ständig. Viele Menschen sterben schon bei dem Versuch türkisches Gebiet zu erreichen. Für die, die es schaffen, ist der "Augenblick Freiheit" beim Betreten des vermeintlich sicheren Landes schnell vorbei. Da die Türkei wegen eines geografischen Vorbehalts bei der Unterzeichnung der Genfer Flüchtlingskonvention keine außereuropäischen Flüchtlinge anerkennt, ist die Situation vieler Flüchtlinge dramatisch: Sie müssen in der Hoffnung auf die Übernahme durch ein anderes europäisches Land jahrelang warten - ohne Zugang zu staatlicher Unterstützung, zum öffentlichen Wohlfahrts- und Bildungssystem oder zum Arbeitsmarkt und leben in ständiger Angst in ihre Verfolgerländer zurückgeschickt zu werden. Versuche, von der Türkei auf eigene Faust nach Westeuropa zu gelangen, scheitern am europäischen Grenzregime. Ergänzend zum Spielfilm "Ein Augenblick Freiheit" (3. u. 4 .11., 18.30, KoKi, Pumpe, Kiel) wollen wir mit dieser Veranstaltung Hintergrundinformationen zur Lage von Flüchtlingen in der Türkei geben und über Handlungsoptionen in Bezug auf die türkische, europäische und nicht zuletzt deutsche Asylpolitik diskutieren.

VeranstalterInnen: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. und Amnesty International Kiel
   

5.11.09 - "Mauer-Mur" Dokumentarfilm mit anschließender Diskussion

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Thema: Der Bau der Mauer und die Lage der Menschenrechte in den palästinensischen Autonomiegebieten - anschließender Diskussion mit OKR Rudolf Hinz
Veranstalter: Amnesty International Hochschulgruppe Kiel
Hörsaal im Otto-Hahn-Platz 2 in Kiel um 19 Uhr.
   

5.11.09 - Vom Aufbruch in die Mühen der Ebene

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Vortragsveranstaltung "Vom Aufbruch in die Mühen der Ebene" - Erfahrungen mit der neuen Regierung um Mauricio Funes (FMLN) in El Salvador*
Als Referenten nahmen teil:
*Reina Portillo* von der salvadorianischen Organisation Pro-Búsqueda
sucht seit Jahrzehnten ihre von Regierungskräften entführten Nichten
- ein Schicksal, dass Hunderte Angehörige in El Salvador teilen.

*Raúl Moreno,* Wirtschaftswissenschaftler von der Nationaluniversität
und Mitglied des globalisierungskritischen Netzwerks Red Sinti Techán,
wird über die Freihandelspolitik der EU referieren.
Veranstalter ist die Kieler Mittel- und Südamerika-Gruppe von Amnesty International
sowie der El-Salvador-Ausschuss der Matthias-Claudius-Kirchengemeinde.
Ort: Kirchenzentrum, Alte Dorfstr. 53 in Kiel um 19 Uhr.
   

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